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Produkt · MIYABI

Miyabi 5000FCD Nakiri 17 cm aus Seki

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Wer Gurken, Tomaten oder Radieschen in hauchdünne Scheiben schneiden möchte, findet im Miyabi Nakiri der Serie 5000FCD ein spezialisiertes Werkzeug. Der Hersteller betont vor allem die besonders dünne Klinge, die mit 17 cm etwas länger ausfällt als bei vielen anderen Nakiri. Gefertigt wird das Messer im japanischen Seki, einer traditionellen Messerstadt.

Messertyp
Nakiri (Gemüsemesser)
Klingenlänge
17 cm
Kernstahl
keine Angabe
Härte
keine Angabe

Das spricht dafür

  • Laut Beschreibung besonders dünne Klinge für sehr feine Gemüsescheiben.
  • Hergestellt in Seki, Japan, laut Produktbeschreibung korrosionsbeständig.
  • Mit 17 cm etwas länger als die meisten Nakiri in diesem Überblick.

Gut zu wissen

  • Kernstahl und Härte nennt das Listing nicht, obwohl die Serie damit wirbt.
  • Das Griffmaterial ist im Datenblatt nur unbestimmt angegeben.
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Unsere Einschätzung

Was die Produktbeschreibung verspricht

Laut Listing ist das Nakiri zum Zerkleinern von Gemüse und Kräutern ausgelegt. Die Klinge sei sehr scharf, besonders dünn und äußerst korrosionsbeständig. Das Datenblatt führt die Bauart als geschmiedet und die Schneide als schlicht.

Der Titel verspricht zudem, selbst einfaches Schälen und Schneiden zu einem optischen Erlebnis zu machen. Das zielt auf das Design der Serie mit Damastmuster und schwarzem Griff.

Lücken im Datenblatt

Stahlsorte, Lagenzahl und Härte nennt dieses Angebot nicht, obwohl die Serienbezeichnung FCD bei Miyabi auf einen FC61-Kern hindeutet. Beim Griffmaterial steht nur die unbestimmte Angabe Holz, Edelstahl oder Kunststoff. Wer genaue Daten braucht, sollte beim Hersteller nachlesen.

Auch das Gewicht von 300 g ist für ein Nakiri ungewöhnlich hoch und schließt vermutlich die Verpackung mit ein.

Typische Aufgaben für dieses Nakiri

Die gerade Schneide arbeitet im senkrechten Druckschnitt und trifft das Brett gleichmäßig. Feine Julienne, Kräuter und Zwiebelwürfel gelingen damit sauber. Für Kürbis oder Rotkohl sind 17 cm ein Vorteil, weil die Klinge den Kopf fast ganz überdeckt. Fleisch, Knochen und Gefrorenes gehören nicht auf diese Klinge, und die Spülmaschine schließt das Datenblatt aus.

Auch Obst lässt sich mit der flachen Klinge gut bearbeiten, etwa Äpfel für einen Kuchenbelag oder Zitrusfrüchte in Scheiben.

Pflege der dünnen Schneide

Eine sehr dünne Klinge reagiert empfindlich auf seitliche Kräfte. Hebeln Sie das Messer deshalb nicht aus festem Schnittgut, sondern ziehen Sie es gerade heraus. Nach dem Schneiden von säurehaltigem Gemüse wie Tomaten oder Zwiebeln spülen Sie die Klinge kurz ab und trocknen sie, auch wenn der Hersteller hohe Korrosionsbeständigkeit verspricht. Zum Schärfen eignet sich ein feiner Wasserstein, der die dünne Geometrie erhält.

Gegen Shun Classic und Tojiro F-506

Das Shun Classic Nakiri 16,5 cm dokumentiert VG-MAX-Kern, 61 HRC und konvexen Schliff und ist damit transparenter. Das Tojiro F-506 Nakiri 16,5 cm mit 37 Lagen Damast ist eine weitere Option mit Damastoptik. Der Pluspunkt des Miyabi bleibt die längere, als sehr dünn beschriebene Klinge.

Fazit

Für Gemüsefans, die feine Scheiben lieben und Wert auf die Herkunft aus Seki legen, ist dieses Nakiri eine Überlegung wert. Wer vor dem Kauf genaue Angaben zu Stahl und Härte möchte, ist beim Shun Classic Nakiri besser aufgehoben. Wer einen Allrounder sucht, greift lieber zu einem Gyuto.

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Im Vergleich mit Alternativen: Die besten japanischen Messer: Empfehlungen nach Messertyp, Die besten Nakiri-Messer für Gemüse, Miyabi Messer im Vergleich: 5000MCD, 6000MCT, 5000FCD und 800DP

Angebotstitel bei Amazon: MIYABI Nakiri-Messer Serie 5000FCD Macht selbst einfache Küchentätigkeiten, wie das Schälen und Schneiden von Obst und Gemüse zu einem optischen Erlebnis Klingenlänge 17cm, Schwarz